Kuba-Krise 1962: Ein Schweizer Diplomat vermittelt in Havanna zwischen den Fronten der Weltmächte.
Ein packender historischer Roman von Matthias Wipf.
| Format | Hardcover |
|---|---|
| Dimensionen | 12.5 × 20.5 cm |
| Umfang | 144 Seiten |
CHF 29.90 inkl. MWST
Kuba-Krise, Oktober 1962. Die Welt steht am Rande eines Atomkriegs.
Während Kennedy und Chruschtschow die Schlagzeilen beherrschen, entfaltet sich im Schatten der Supermächte eine kaum bekannte Geschichte: die eines Schweizer Diplomaten in Havanna.
Als Schutzmachtvertreter der USA wird Botschafter Emil Stadelhofer zum «Briefträger zwischen den Welten» – zwischen Washington und dem revolutionären Kuba Fidel Castros. Mit jeder überbrachten Nachricht wächst der Druck. Ein falsches Wort könnte genügen, um die Katastrophe auszulösen.
Ein Historischer Roman von Matthias Wipf – historisch präzise recherchiert und literarisch packend erzählt.
Eine Geschichte über Diplomatie im Ausnahmezustand und darüber, wie nah die Welt damals am Abgrund stand.
Dr. Matthias Wipf (*1972), Historiker und Publizist, ist Autor mehrer viel beachteter historischer Publikationen zur Schweizer Zeitgeschichte (u.a. «Die Bombardierung von Schaffhausen» und «Als wäre es gestern gewesen!»).
Mit «Das Beret des Comandante» legt Wipf nun seinen ersten Roman vor – historisch präzise recherchiert und literarisch packend erzählt.
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